Hello 2018 – venice… fresh out of the darkroom

venice

 

Hello 2018, it has been a while since the last blog.

 

Now I am writing you straight out of the darkroom with some venice impressions.

 

venice

I do love analog photography.

Just the fact that from the first day in venice from the first 6 picture negative stripe there is none I did not like… as shown here.

Have a look on these cross processed, handdeveloped (and yes scanned but not altered) prints.

If you ever wanted to learn analog black and white or colour printing, with all the gadgets included (dark or red light, chemicals, light bringing images to fotopaper, …) send me a message to info@johempel.com.

We negotiate the conditions. For shure it is not for free (if you have your own paper it gets cheaper), but it will not be a fortune.

venice venice venice venice venice

Africa Festival

Welcome north of the Sahara – Africa  Festival in Bavaria

the 29th  Africa Festival just took place in Würzburg, located by the river Main next to the City Center. Bavaria turned a bit more colourfull for 4 days and beeing from the „oh so tolerant“ rhineland one kept wondering why it is possible in Wuerzburg to have a festival located in town and not in Bonn. Maybe the bavarians are just so much jused to all that umpta-umpta it became part of the daily noise tolerance.

A long lineup of africa/german/international musicans is part of the festival as is a big Basar with goods and foods from all over Africa, long dance nights and undercover police from the nearby police school checking for pot smokers. Unfortunatly everybody was so prepared for the police that nearly no one smoked. Must have been depressing for the watchdogs.

Anyway, the sun was high above, the moon shining and the music did light it up, drums around you.

Here are some impressions with artist like Faada Freddy, Wally Seek, Elida Almeida, Salif Keita, Eneida Marta and Fatoumata Diawara. Thank you Africa Festival for giving me the possibility to shoot.

 

 

Oscar im Tanz in den Mai-Land

Tanz in den Mai oder auch : Wofür der Scheiss?…

Alle Jahre wieder, zum ersten Mai, verwandelt sich das Oskar-Romero Haus in einen Ort, von dem man sich wünscht er wäre dauerhaft. Ein Ort der in Berlin als In-Club durchgehen würde, an dem Menschen monatelang bauen. Im letzten Jahr sah es so aus:

May I 2016 (isn link, ne!)

In Bonn baut da ein Haufen Menschen etwas mehr als eine Woche dran. Unendgeltlich. Man zahlt eventuell sogar das Ticket selber. Wofür also der Scheiss? Damit eine Horde von betrunkenen Menschen ihren Mairausch ausleben kann?

Der Mix macht es.

Alles was durch Eintritts- und Getränkespenden an Plus erwirtschaftet wird, geht an verschiedene Vereine und Initiativen. Für das Streben nach einer bunteren, besseren Welt.

Zusammen einen kleinen Traumort zu gestalten, selber zu kreieren erfüllt so manche triste Stunde mit Farbe.

Wenn man nicht nach Berlin geht, macht man sich Berlin halt mal selber (oder NY, oder Kopenhagen, oder ….) und ist am Ende ein wenig traurig das es nur für den Augenblick ist.

Oh Bonn! Mutter aller „Ich war mal Hauptstadt und komm immer noch nicht klar“….

Schön war es…bis der Morgen kam. Schaut selbst.

Abgebaut in knapp 8  Stunden.

                         We do it all for the Love…. Yo! For the Love,… for the Love!

 

 

Krieg und Frieden in Altstadtzeiten

Ich liebe dieses Viertel

Ich glaube es ist eins der integrativen, offensten und buntesten Viertel das deutsche Städte zu bieten haben. Natürlich mag ich nicht alles und manche(n) derdiedas am Franky auftaucht betrachte ich kritisch, hat nichts mit ihrem/seinem Status oder Haut zu tun, eher mit seinem/ihrem Verhalten. Denke das ist OK.

Natürlich ist es eine Illusion zu glauben hier herrscht FriedeFreudeKirschblüte, man kommt sich so manchmal in die Haare und einige Gruppen können sich wohl auch gar nicht riechen. Ist auch OK. So ist der Mensch und das Leben.

Nur häufen sich in den letzten Wochen/Monaten Konflikte, vor allem darum was man in diesem Viertel machen kann/darf/sollte und was nicht, darum was mit dem Franky passiert. Und diese Konflikte gehen irgendwie durch die Decke, übertreten Grenzen und es mischen da Menschen mit die kaum was mit dem Viertel zu tun haben. Kann man ja…ist aber Scheiße.

Erstmal: behaltet die Contenance, bezichtigt nicht andere der Lügen, und wenn doch dann tut es doch bitte in deren Beisein und im Beisein von nicht involvierten, Zeugen sind ne gute Erfindung gegen fake news und ähnliche Ausartungen.

Zweitmal: Fahrt mal alle runter, keiner von Euch ist dabei die Welt zu retten und muss sich gegen Darth Vader verteidigen.

Dreitmal: Am Franky kann man ganz gut miteinander reden, manchmal brauch es halt 1,2,3 Versuche. Und wenn jemand mit Dir reden will, dann hör doch mal zu, oder hast Du die Weisheit als göttliches Geschenk bekommen?

Viertmal: das hinter die eigenen Ohren schreiben.

In diesem Sinne, genießt das Viertel, es hat so viele schöne Seiten, und ganz ehrlich, ein Schwimmbad das abgerissen werden soll,…mh… kann man ja mal ordentlich besetzten. Im härtesten Falle, wenn so gar nichts anderes geht. Denn nicht vergessen, das Grundstück des Platzes wurde der Stadt geschenkt mit der Auflage immer öffentlich nutzbarer Raum für das Viertel zu sein.

Hasta la Franky siempre alte Tante!

Die folgenden Fotos sind in den letzten Tagen entstanden, als ein paar Menschen im Gedanken an viele mal wieder Musik und Licht ins Viertel gebracht haben. Prost.

 

 

Gypsy Ska Orquesta – On Stage – Kult41

The Gypsy Ska Orquesta was back in Bonn

About a year after their sweaty concert in Cafe La Victoria the

Gypsy Ska Orquesta

took their Bus and came to Bonn for the first concert of their spring tour 2017.

Having a new album on board there is no need for seatbelts.

La Malevola, is a safty trip to hell,….if you do not like to move your feet, or shake your hips, throw your arms in the air, shout weired sounds, smile.

Heartfull band meets heartfull location at Kult41.

See you soon!